Story

Laura und Jon, ein modernes Märchen in New York?
Welche Hindernisse werden sich den beiden in die Wege stellen? Ich hoffe ihr begleitet mich auf einer spannenden Reise und teilt mir eure Gedanken mit.

Sonntag, 25. November 2012

Kapitel 12



-12-
Gute 20 Minuten später hatten sie Lauras Tasche in der Schule geholt und waren in Jons Zweitapartment angekommen. Jon hatte Recht behalten, das Gebäude war wirklich nur wenige Minuten vom Park entfernt. Wenn die Wohnung in einem der oberen Stockwerke war müsste man sogar den Park sehen können.

Sie grüßten den Portier und gingen gleich weiter zum Lift. Mit einem dezenten „Bing“ schloss sich die Tür. Schweigend standen sie sich nun gegenüber. Laura wagte es nicht Jon anzusehen. Sie wusste, dass sein Anblick sie nur noch nervöser machen würde.

Was um Himmels willen machst du da eigentlich? Bleib ruhig und mach dich so schnell wie möglich aus dem Staub.

 „I haven`t been here for a while. Since I live in the city there is no need for this place, anyway”,  erklärte Jon als er die Tür zu seinem Apartment öffnete. “Then why don`t you sell it?”  “Well, real estate prices are at a low level and anyway, I always liked that apartment. I guess that’s why I wanna keep it.”

“Ok, this is obviously the kitchen with the living room over there. There are two bedrooms and a small office over there and well that`s it. Since I mostly stayed here alone it was big enough for me”, verschaffte Jon ihr schnell einen Überblick über sein Apartment. 

Laura sah sich um. Das Apartment war modern und sehr geschmackvoll eingerichtet. Es hatte große Fenster und war hell. Die Küche war offen und hatte in der Mitte eine Kochinsel.  Vom Wohnzimmer aus konnte man tatsächlich den Park sehen. Eine kleine Terrasse machte die Wohnung in Lauras Augen perfekt.

„The view is great and I like the large windows. I can understand why you wouldn`t sell it.” “Yeah, I have a tendency to keep things I like”, meinte er, hob eine Augenbraue und lächelte sie an.

Laura wusste wieder einmal nicht was sie darauf erwidern sollte und nickte daher nur. Jon beobachtete sie und schien es zu genießen, dass er sie mit seinen neckischen Aussagen nervös machen konnte.

„You thirsty? I really hope there is at least a bottle of water in the fridge.“ “Water would be great, thank you.”

Keine Minute später war Jon mit zwei kleinen Wasserflaschen zurück und hielt Laura eine hin. Sie nahm die angenehm kühle Flasche und zuckte fast unmerklich zurück als sie dabei seinen Arm für den Bruchteil einer Sekunde berührte.

She`s fucking nervous around me.

Laura öffnete die Flasche und blickte Jon verstohlen an. Er lehnte an der Kücheninsel, hatte seinen Kopf ein wenig zurückgebeugt und nahm einen Schluck aus seiner Flasche. Die Kappe hatte er abgenommen und seine Haare standen verschwitzt und strubbelig in alle Richtungen. Jeder andere Mann würde vermutlich in diesem Aufzug alles andere als sexy wirken. Jon aber schaute einfach nur heiß aus.

Konzentriere dich Laura, wenn du ihn noch länger so anschaust merkt er noch dass du ihn in Gedanken gerade ausziehst.

Laura zwang sich wegzusehen aber Jons Grinsen, als sich ihre Blicke wieder trafen,  machte schnell klar, dass ihm ihr Blick nicht entgangen war. Langsam, als ob er sie nicht verschrecken wollte, kam er auf sie zu, nahm ihr die Kappe vom Kopf und meinte leise „We don`t need this when I`m going to kiss you, Laura!“

Laura hielt die Luft an und war vollkommen von seiner plötzlichen Nähe überwältigt. Sie spürte seinen Atmen auf ihrer Haut und wusste, dass jeglicher Versuch einen klaren Gedanken zu fassen scheitern würde.

Jons Gesicht war nur Zentimeter von ihrem entfernt. „Breath baby, it`s just me“, seine Worte waren nur mehr ein leises Flüstern bevor sie seine Lippen auf ihren spürte.

Der Kuss dauerte nur Sekunden bevor sich seine Lippen lösten und er ihr wieder in die Augen blickte. „You ok?“, schaute er sie ein wenig besorgt an. Laura schüttelte langsam den Kopf und Jon blickte sie verwirrt an.

„You stopped“, fand sie nun endlich wieder Worte. „Damn woman, I have no intention of stopping now”, erwiderte Jon sichtlich erleichtert bevor er ihr Gesicht in seine Hände nahm und sie erneut küsste.

Wieder fühlte sich sein Kuss zuerst federleicht an wurde dieses Mal aber rasch etwas fordernder. Laura genoss jede Sekunde und als sie seine Zunge an ihren Lippen spürte öffnete sie ihren Mund. Ihre Zungen berührten sich sanft und begannen dann einen langsamen Tanz miteinander.

Jons Hände wanderten über ihren Rücken, die Hüften zu ihrem Po und zogen sie noch ein klein wenig näher an ihn heran. Durch die enge Laufhose konnte er jeden Muskel und jede Rundung spüren. Laura konnte ihre Erregung nicht mehr verbergen und stöhnte leise auf.

Auch Laura ließ ihre Hände nun über seinen Körper wandern. Jegliche Schüchternheit vollkommen vergessen strich sie über seine Brust und seinen Bauch um dann sein T-Shirt hochzuschieben. Sie sehnte sich danach seine Haut zu spüren.

Jon genoss ihre Berührungen sichtlich und half ihr sein Shirt auszuziehen. „Equal rights to all of us“, meinte er mit heiserer Stimme als er ihr ebenfalls das Shirt über den Kopf schob. Jons Hände fanden schnell den Weg über ihren Bauch zu ihren Brüsten.

Durch ihren BH spürte Jon ihre bereits harten Nippel und konnten nun nicht mehr wiederstehen. Mit einer schnellen Bewegung zog er ihr auch den Sport-BH über den Kopf und konnte sie nun endlich ohne störende Klamotten berühren.

Laura atmete mittlerweile immer heftiger. Sie hatte das Gefühl noch nie in ihrem Leben so erregt gewesen zu sein. Sie wollte ihn! Und so nah wie er an sie gepresst war konnte sie an seiner Erregung deutlich spüren, dass es ihm genau so ging.

„Jesus, woman if we keep that up I`m gonna have to fuck you on that kitchen island.” “Nothing wrong with that”. “Baby, I don`t want this to be over in a minute. Come take a shower with me before I`ll get you all sweaty again.”

“I`d like that!”, konnte Laura gerade noch antworten bevor sie seinen Mund wieder auf ihrem spürte.

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